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Vereinsgeschichte

Am 18. September 1994 trafen sich im alten, frisch restaurierten Schulhaus, dem neuen Domizil der Familie von Hardenberg in Lünow 13 Bürger und gründeten den „Verein zur Förderung der Wiederherstellung und Unterhaltung der Dorfkirche zu Lünow e.V.". Ziel sollte es sein, die ruinöse Kirche für ihre ursprüngliche Bestimmung wiederherzustellen und zu erhalten. Geplant waren neben regelmäßigen Gottesdiensten, Konzerte, Ausstellungen, Lese- und Vortragsveranstaltungen, sowie jede Art von Aktivitäten, die geeignet sind, die Dorfkirche in Lünow vor dem Verfall zu retten.


Der erste Gottesdienst nach 30 Jahren konnte wieder in der Kirche stattfinden und im September 1994 fand auf der gesäuberten Baustelle das erste Konzert mit der Brandenburger Domkantorei und dem Dombläserquintett unter Leitung des KMD M. Passauer statt. Viele Konzerte und Lesungen sollten folgen u.a. wurden 1996 die Förderpreise „Initiativen" für „Brandenburgische Dorfkirchen" der Robert Bosch Stiftung von Ministerpräsident Manfred Stolpe und Bischof Huber an die Preisträger in der Lünower Dorfkirche verliehen.


Auf diese Weise gelang es mit Fördergeldern und Spenden die Kirche wieder aufzubauen und in ihrem Bestand zu sichern. Im Jahre 2007 wurde der Kirchenförderverein in „Kulturförderverein Lünowe.V." umbenannt. Die kulturellen Aktivitäten sollen sich nun nicht allein auf die Kirche beschränken, sondern Kunst und Kultur im weitesten Sinne im Dorf fördern - auch unter Einbeziehung der neuen Lünower Dorfbegegnungsstätte.

 

Lünow